Interview Maja und Daniel Feldrappe

 

"Man gestaltet sein Leben und seinen Alltag selbst. Das ist der große Unterschied."

Über Maja und Daniel Feldrappe

Maja und Daniel Feldrappe sind erfolgreiche Shop-Gründer. Maja hat ursprünglich Modedesign studiert. Daniel ist eigentlich Schreinermeister. Inzwischen betreiben die Geschwister zwei Sneaker-Läden in München.

Web        www.early-sneakers.com

Web        www.tint-footwear.com

 

Interview vom 08.05.2015 in München & Darmstadt.

Maja und Dani sind Geschwister und sie betreiben gemeinsam zwei Sneakerläden in München. Im September 2011 haben sie Early gegründet, einen Laden, der auf kleine Größen spezialisiert ist. Drei Jahre später kam das TINT footwear studio dazu, in dem sie ein ausgesuchtes Sneaker-Sortiment in großen Größen anbieten. Wie sie zu ihrem Familienunternehmen gekommen sind und was für sie Erfolg und Freiheit bedeuten, erzählen sie uns im Interview.

Wer seid ihr? Erzählt doch mal, was ihr beruflich macht und wie euer Weg war…

 

Dani: Wir sind Maja und Dani, wir sind Geschwister und das beeinflusst ganz stark, wer wir auch beruflich sind. Wir sind ein Familienunternehmen. Und zu unseren Läden sind wir über Umwege gekommen. Maja hat Modedesign studiert und hat dann jemanden kennengelernt, mit dem sie dann hier in München ein Modelabel gegründet hat. So ist sie nach München gekommen. Wir sind ursprünglich aus Weinheim. Ich habe damals meinen Schreinermeister auch an einer Schule in München gemacht. Maja hat sich irgendwann bei ihrem Label nicht mehr so wohl gefühlt und wollte damit aufhören. Sie hat damals nebenher noch bei einem Sneakerladen gearbeitet und hatte dadurch schon die Connection zu Turnschuhen. Sie hat dann überlegt, was sie machen will und saß irgendwann mit unserem Dad in einer Kneipe und da kam die Idee auf, dass Maja gerne selbst etwas mit Turnschuhen machen würde. Sneakerläden gibt es aber natürlich schon viele und deswegen gab es von Anfang an die Idee, dass man sich spezialisieren müsste. Aus ihrem Nebenjob wusste sie, dass es die Nachfrage nach kleinen Größen gibt und so ist dann die Idee entstanden, sich darauf zu spezialisieren. Ich hatte zu genau der Zeit meinen Meister fertig und stand vor der Frage, ob ich mich selbstständig mache oder in eine Schreinerei einsteige. Dadurch hatte ich aber Zeit und habe Maja bei ihrem neuen Projekt geholfen. Wir waren einfach zur selben Zeit in so einer Umbruchphase und dadurch, dass ich dann sowieso ganz viel geholfen habe, bin ich dann gleich richtig eingestiegen. (lacht) So sind wir zu Early gekommen.


Maja, Du hast dich ja damals direkt nach dem Studium mit deinem Label selbstständig gemacht. Jetzt bist Du es auch wieder. War für dich schon immer klar, dass Du selbstständig sein willst?

 

Maja: Ja, das war für mich schon ziemlich früh klar. Ich wollte nicht in einen normalen und geregelten Arbeitsalltag. Dafür war ich irgendwie schon immer zu freiheitsliebend. (lacht) Am Anfang wusste ich natürlich nicht, wie viel Verantwortung das auch mit sich bringt und wie der Arbeitsalltag als Selbstständige aussieht. Aber ich konnte mir einfach nie vorstellen, immer dasselbe zu machen und auf eine gewisse Weise gefangen zu sein. Das war schon in meiner Ausbildungszeit so. Ich hatte zwar eine Leidenschaft für die Materie, hatte aber kein konkretes Berufsbild im Kopf. Deswegen war mir schnell klar, dass es für mich einen anderen Weg geben muss und ich mich selbstständig machen will. Eine Freundin von mir hat damals parallel ihr Label gegründet und mich gefragt, ob ich mit einsteigen und nach München kommen will. Das war Zufall und eine absolute Glückssache. Das habe ich dann gemacht. Da habe ich irgendwie alles auf eine Karte gesetzt, aber ich bin auch von Natur aus ein Mensch, der gerne einfach Dinge macht. Ich denke auch nicht immer darüber nach, ob das jetzt so gut ist. Ich mache es einfach und schaue, was passiert.

Hattest Du Angst damals? Oder hattet ihr bei der Early-Gründung Bedenken? 

 

Maja: Es gab schon auch Ängste, aber die haben nicht überwogen.

Dani: Ich glaube, man muss das ein bisschen aufteilen. In die Zeit davor und in die Startphase. Wir hatten auch durch unseren Vater große Unterstützung, deswegen gab es sehr wenig Ängste. Aber wir hatten schon zwischendurch Zweifel, ob das alles funktioniert. Als wir angefangen haben, wussten wir ja noch gar nichts. Wir wussten nicht, ob es überhaupt Ware gibt.

Maja: Wir haben extrem viel recherchiert und mussten mit jedem einzelnen Hersteller sprechen. Wir wussten ja am Anfang gar nicht, ob der Markt es zulässt, einen solchen Laden zu machen. Das war super spannend. Wenn man gar nichts weiß am Anfang und auch kein Beispiel hat, muss man sich erstmal selbst ein Bild erarbeiten, wie so ein Laden aussehen kann. So war das bei uns. Von Woche zu Woche wurde unsere Idee dann immer konkreter. Dadurch kamen aber auch gar nicht so viel Ängste auf, weil wir viel mehr damit beschäftigt waren, die Idee zu entwickeln und die offenen Fragen zu klären. Wir haben uns das alles am Anfang auch ganz anders vorgestellt. Es hat sich einfach entwickelt. Sehr viel später hat sich zum Beispiel erst rausgestellt, wie wichtig auch die großen Größen sind, damit der Laden sich trägt. Am Anfang wussten wir ja gar nicht, wie viel wir verkaufen und wie viel Umsatz wir brauchen. Wir hatten dann zwar irgendwann auch einen Businessplan und kannten die Zahlen ungefähr, aber die Praxis ist ja nochmal anders. Die großen Größen waren wichtig, damit der Laden eben auch für die Mütter und Väter interessant ist.

 

Dani, für dich als Schreiner war das dann ja völlig neu. Wie war das?
  

Dani: Ich habe vor meinem Schreinermeister Wirtschaftsinformatik studiert an einer BA. Dadurch habe ich auch in Unternehmen gearbeitet. Ich hatte zwar keine Ahnung von Sneakern, dafür aber von der wirtschaftlichen Seite und von Unternehmensführung. Und auch als Schreinermeister lernt man ja einiges zum Thema Gründung. Dadurch ergänzen wir uns da ganz gut.

Maja: Und auch wenn ich im Anfang mehr mit der Materie vertraut war, sind wir da inzwischen komplett auf dem gleichen Stand. Das verändert sich ja auch.

Dani: Ja, das verändert sich. Früher hätte ich mir niemals vorstellen können, irgendwann mal etwas im Verkauf zu machen. Ich bin ein eher ruhiger Mensch und auch nicht so kontaktfreudig. Das war für mich am Anfang auch eine Hürde. Aber dann musste ich es eben machen.

Maja: Und dann ging es erstaunlich gut. (lacht) Ich war total überrascht, wie gut er das gleich gemacht hat. Er nimmt sich unheimlich viel Zeit und das mochten die Kunden auch von Anfang an.

 

Ihr seid jetzt beide selbstständig. Seid ihr dazu auch von Zuhause inspiriert worden?

 

Maja: Eigentlich gar nicht.  

Dani: Nein, gar nicht. Unser Vater ist schon jahrelang bei ein und dem selben Unternehmen. Das ist ein MDAX Unternehmen mit über 50.000 Mitarbeitern. Er lebt quasi als Angestellter in diesem Unternehmen. Deswegen haben wir von der Seite gar kein Vorbild.  

Maja: Aber unsere Eltern haben uns immer das Gefühl gegeben, dass es ganz egal ist, was wir mal machen. Hauptsache wir sind glücklich. Die Grundvoraussetzung, sich entfalten zu dürfen, war schon immer da. Wir mussten nie irgendwelchen Vorstellungen gerecht werden. Das hatte schon viel Einfluss auf uns. Dadurch hatten wir immer einen Rückhalt von der Familie. Bei dem Thema Selbstständigkeit war das für mich auch immer wichtig. Das war jetzt bei der zweiten Gründung auch für mich viel einfacher. Dadurch, dass ich es mit meiner Familie gemacht habe, hatte ich von Anfang an ein unglaubliches Vertrauen. 

Dani: Wir hatten in der Familie vielleicht keine konkreten Vorbilder, aber wir haben trotzdem andere wichtige Dinge mitbekommen. Wie zum Beispiel die Lust, sich etwas aufzubauen.  

 

Was ist jetzt für Euch das Tolle an der Selbstständigkeit und an eurer Arbeit?

 

Maja: Für mich ist das total, dass etwas aus meiner eigenen Kraft entsteht und das viele andere Menschen daran teilhaben können. Egal, ob es jetzt eine Aushilfe ist, die durch uns einen coolen Nebenjob hat oder einfach die gemeinsame kreative Arbeit, durch die neue Sachen entstehen. Und auch wenn man natürlich jeden Tag seine Pflichten erfüllen muss, ist es trotzdem möglich, seinen Arbeitsalltag selbst zu gestalten. Dann machen wir einfach mal eine Pause zusammen, stehen rum und entwickeln coole neue Ideen. Das liebe ich. Es gibt keinen Trott. Jeder Tag sieht anders aus. Natürlich muss man manche Sachen immer wieder machen, aber trotzdem ist nicht jeder Tag gleich. Alleine die Interaktion mit den Kunden macht jeden Tag neu und anders. Es gibt keinen Alltag, den man vorhersagen kann.

Dani: Noch dazu haben wir gerade unseren zweiten Laden aufgemacht. Da gibt es immer neue Dinge. Für mich ist es auch toll, etwas entstehen zu sehen. Das ist ganz entscheidend, weil man es selbst geschaffen hat. Man gibt ja auch ganz anders Energie in ein Projekt, wenn man weiß, dass es am Ende deine Sache, dein Laden ist. Die Bestätigung ist in unserem Bereich auch total stark, weil man ein direktes Feedback durch die Kunden hat.

Maja: Wir haben ja zu zweit angefangen und mittlerweile sind es 16 Leute, die daran teilhaben. Das ist uns auch bei unserem Personal total wichtig: Jeder, der hier anfängt, darf und soll seine Persönlichkeit mit einbringen. Davon lebt so ein ein Unternehmen ja auch, daran glauben wir ganz fest.

Jeder ist individuell und jeder soll Freude an seinem Tun haben. Nur so kann Neues entstehen und etwas Positives wachsen. Das ist uns extrem wichtig.

Es soll keiner kommen und nur seine Zeit abarbeiten. Man soll Spaß daran haben, besonders die Arbeit mit den Kindern bei Early ist ja auch manchmal total lustig. Es ist sehr ungezwungen. Das ist toll. Und seine Pflichten muss man in jeder Arbeit erfüllen, aber es ist etwas anderes, wenn man sieht, was daraus entsteht. Man gestaltet sein Leben und seinen Alltag selbst. Das ist der große Unterschied. 

Dani: Es ist uns extrem wichtig, dass wir unser Umfeld selbst gestalten können. So wählen wir ja auch unser Personal. Wir versuchen ein Team zu schaffen, dass sich gut versteht. Wenn Du als Angestellter arbeitest und hast jemanden neben dir sitzen, der nur rumstänkert, dann kannst Du meist nicht viel machen. Wir können hier aber etwas machen und wir versuchen die Voraussetzungen zu schaffen, dass niemand auf die Idee kommt, zu meckern. Das ist eine unglaublich große Freiheit, die Du nur hast, wenn Du selbstständig bist. 

Maja: Es kommt auch noch dazu, dass in dem Bereich, in dem wir arbeiten, es meistens mehr als nur Geschäftsbeziehungen sind. Man lernt spannende Menschen kennen und viele Ansprechpartner bei Herstellern sind inzwischen wirklich Freunde geworden. Unser Beruf bringt das eben mit, dass es sehr locker ist. Man trifft sich auf ein Bier oder geht essen und die Übergänge sind fließend. Das mag ich sehr.

 

Ihr habt es schon gesagt: ihr seid Chefs. Wie ist das denn für Euch? Und habt ihr Euch am Anfang ganz konkret überlegt, wie ihr ein Team führen wollt?

 

Maja: Also am Anfang war das ganz komisch, da war es seltsam, Anweisungen zu geben. Es war auch mehr learning by doing, aber zwischendurch habe ich schon versucht das zu reflektieren. Ich habe mich dann gefragt, ob ich die Chefin bin, die ich selbst gerne hätte. Es gab auch Phasen, in denen ich Angst hatte, zu streng zu sein. Dadurch war ich manchmal zu locker. Aber mittlerweile macht es mir richtig Spaß und ich finde es total cool, Chefin zu sein. Aber es ist auch ein tolles Team. Inzwischen fühle ich mich in dieser Rolle auch sehr wohl. Wir versuchen so wenig Regeln wie möglich vorzugeben und die Verantwortung an unsere Mitarbeiter abzugeben. Nach dem Motto: „Du musst schauen, wie Du es machst. Du bist dafür verantwortlich.“ Ich hätte mir auch immer einen Chef gewünscht, der mir Verantwortung gibt. Natürlich gibt es auch mal Situationen, in denen etwas nicht so gut läuft und dann muss man das auch ansprechen. Aber durch die eigene Verantwortung wächst ja auch wieder das Bewusstsein für die ganze Idee und den Laden. 

 

Wie habt ihr Euch denn auf die Gründung vorbereitet? Habt ihr Gründungskurse besucht oder Euch beraten lassen? Oder habt ihr Euch einfach selbst informiert?

 

Dani: Also Kurse haben wir nicht besucht. Bei meinem Schreinermeister habe ich auch schon vieles gelernt, da gab es auch Unterrichtseinheiten zum Thema Gründung. Wir haben uns eine gute Steuerberaterin gesucht und unser Vater ist Rechtsanwalt, da kann man auch mal nachfragen. Aber letztendlich sind die Dinge, die man in Gründungsseminaren lernt, eigentlich nicht entscheidend. Vor allem nicht dafür, ob man mit einer Idee erfolgreich ist. Da gibt es ganz andere Sachen. Basics sollte man natürlich kennen, aber es ist manchmal wichtiger, dass man richtige Entscheidungen trifft.

Maja: Bei uns war auch das auf jeden Fall mehr learning by doing.

 

Was würdet ihr denn jemandem mit auf den Weg geben, der sich selbstständig machen will?

 

Maja: Es kommt natürlich sehr darauf an, was man machen will. Ob man einen Laden aufmachen will oder sich als Redakteurin selbstständig machen will. Da ist das natürlich sehr unterschiedlich. Man sollte aber auf jeden Fall wirklich hinter seiner Idee stehen. Und es hilft, wenn man sich und seine Persönlichkeit gut kennt und einschätzen kann.

Dani: Man sollte sich auch seiner Situation bewusst sein und man sollte wissen, welche Unterstützung man hat. Am Anfang muss man viel Energie reinstecken. Dafür sollte man bereit sein. Deswegen sollte man auch gut über seine Idee nachdenken und sich viel damit beschäftigen. Es hilft, wenn man mit Freunden und seiner Familie spricht und anderen Leuten davon erzählt. Man sollte seine Idee gut abklopfen und sich Meinungen dazu einholen. 

 

Ihr habt vor einer Weile einen zweiten Laden eröffnet. Würdet ihr Euch selbst als erfolgreich bezeichnen? Fühlt ihr Euch so? Und wenn ja, was macht den Erfolg aus?

 

Maja: Ja, schon. Wenn ich überlege, wie die letzten 3 1/2 Jahre gelaufen sind und wo wir heute stehen, dann sind wir schon erfolgreich. Im Alltag sieht man das nicht immer. Aber wenn man es mit ein bisschen Abstand betrachtet und Revue passieren lässt, dann wird einem das klar. Es gibt dann auch manchmal solche Situationen, in denen das deutlich wird. Wir hatten neulich ein großes Team Meeting und da sitzen 14 Leute vor einem, das ist schon irgendwie emotional. Da denkt man schon mal: „Krass, die Menschen gehören alle dazu und wir haben sie eingestellt.“ Das ist manchmal schon noch ein wenig verrückt. (lacht)

Dani: Und wir bezahlen sie auch alle. (lacht)

Maja: Für mich hat Erfolg eher emotionale Gründe als finanzielle. Es ist natürlich auch wichtig, dass auf dem Konto alles passt und man die Löhne bezahlen kann. Aber Erfolg ist trotzdem mehr als nur das.

 

Hat Geld denn allgemein für Euch einen hohem Stellenwert im Leben?
 

Dani: Für mich ganz persönlich ist Geld ziemlich unwichtig. Und ich mache mir kaum Gedanken darüber. Ich weiß, dass ich immer irgendwie über die Runden kommen werde und es interessiert mich auch nicht, was für ein Auto oder ob ich überhaupt eins fahre. Aber ich möchte auch nicht darunter leiden, kein Geld zu haben. Ich lade sehr gerne andere Leute ein, wenn ich genug Geld habe, aber ansonsten hat es in meinem Privatleben keine Relevanz.

Maja: Für mich ist das ähnlich. Geld spielt keine große Rolle, ich möchte nur meine Grundkosten gerne bezahlen können.

Luxus hat für mich auch nichts mit Geld zu tun, sondern mit Zeit.

Zeit hat für mich einen extrem hohen Stellenwert.

Dani: Wir treffen aber auch in unserem geschäftlichen Leben nie eine Entscheidung, weil wir mehr Geld machen wollen.

Maja: Das war auch nicht unser Ziel, dass wir total reich damit werden.

Dani: Natürlich werden unsere Entscheidungen manchmal durch Geld beeinflusst. Dass wir zum Beispiel etwas nicht machen können, weil wir zu viel Geld dabei verlieren würden. Aber wir treffen nie eine zukunftsorientierte Entscheidung aus reinen Profitgründen.

Maja: Wir haben uns auch ganz bewusst dafür entschieden, eher langsam zu wachsen. Es ist uns extrem wichtig, nachhaltige Entscheidungen zu treffen und eine gute Substanz aufzubauen. Deswegen geht es uns nie darum, schnelles Geld zu verdienen. Das ist uns sehr, sehr wichtig und fließt bei jeder Entscheidung mit ein.

 

 

 

Was wünscht ihr Euch denn für die Zukunft?

 

Maja: Wir wollen schon gerne noch ein bisschen wachsen und bekannter werden. Es soll weiterhin gut laufen, aber einen dritten Laden wollen wir nicht eröffnen. Das nächste Ziel ist es, den zweiten Laden auf einen guten Stand zu bringen.

Dani: Wir planen auch gar nicht so weit in die Zukunft. Wie gesagt, der zweite Laden ist noch relativ neu und den wollen wir erstmal stabilisieren. Dann wollen wir noch den Online Shop ausbauen.

Maja: Auch das Team soll noch ein bisschen wachsen und zusammenwachsen. Das wünsche ich mir für die Zukunft. Alle sollen sich einbringen und es soll eine schöne Runde Sache werden. Eine schöne runde Welt. (lacht)

Das wünschen wir Euch auch! Vielen Dank für das Interview! <3